Wie so vieles hat auch Dogdance seinen Ursprung in den USA.
Dogdance setzt sich aus zwei großen Bereichen zusammen, einmal dem Heelwork (Fußarbeit) und zudem dem Freestile (Tricks).
Daraus entwickeln die Teams kreative Choreografien passend zur Musik.
Grundsätzlich ist Dogdance für jeden Hund und jeden Menschen geeignet. Alles kann angepasst werden und vor allem im Freestile ist so gut wie alles möglich.
Das Training macht Spaß, fördert die Bindung und die Teamarbeit zwischen Mensch und Hund
und... keine Angst! Du musst keine Ballerina sein und dein Hund muss auch nicht auf 2 Beinen laufen können
Voraussetzungen für die Teilnahme ist ein guter Grundgehorsam des Hundes, Er sollte zumindest auf einer Seite gut Fuß laufen können und ein paar Tricks beherrschen
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